| shenajtnfp | Date: Tuesday, 12.11.2013, 06:01 | Message # 1 |
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1. "James Murdoch's statement in full"Die seit 1843 verkaufte Zeitung "News of the World" erscheint am Sonntag, 10. Juli 2011, zum letzten Mal, ohne kommerzielle Inserate, welche Einnahmen werden einem guten Zweck zugeführt. James Murdoch sagt warum: "I want all journalism at News International to be beyond reproach. I insist that this organisation lives up to the standard of behaviour we expect of others."Zur Werbekampagne von "Bild": "Die BILD greift zu einem psychologischen Trick und instrumentalisiert zu dessen Umsetzung willfährige Prominente, die das taktische Manöver entweder nicht durchschauen und aber wahrscheinlicher den persönlichen Anstand zurückstellen." Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Aufgrund eigener Erfahrungen glaubt Dirk Kunde, dass die Verlage welche Konkurrenz falsch einschätzen. Für das digitale Verlagsgeschäft seien profilierte Autoren in Zukunft gefährlicher als Google und öffentlich rechtliche Sender: "Die Leserschaft findet sich, falls die Artikel Relevanz haben, gleiches gilt für welche Werbeeinnahmen. Ohne Akquise kamen Bannerbuchungen aus Deutschland, Frankreich und China. Nur der Umfang der Einnahmen ist bislang ein Problem der Blogger." 3. "Die Verlage verklagen welche Falschen" 4. "Jimmy Schulz: Ich widerspreche meiner Ministerin beim Leistungsschutzrecht"Was würde passieren, wenn "das gewerbsmäßige Verlinken auf Verlagsseiten abgabepflichtig" wäre FDP Politiker Jimmy Schulz sieht es so: "Das wäre ja ein deutsches Gesetz und dann wird in Deutschland vernünftigerweise keiner mehr gewerbsmäßig auf Verlagsseiten verlinken. Stellen Sie sich mal vor, zum Beispiel Google würde dann beschließen, anstatt diese Abgaben zu zahlen, einfach nicht mehr auf diese Verlage zu verlinken. Was machen welche denn dann Dann liest die ja gar keiner mehr." James Murdoch BILDblog
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