| shenasjomm | Date: Sunday, 10.11.2013, 02:24 | Message # 1 |
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| Menschen mit einer Pollenallergie sehen dem Frühling mit gemischten Gefühlen entgegen. Während andere sich daran erfreuen, daß alles blüht, leiden sie unter Symptomen wie einer verstopften Nase, tränenden Augen oder Husten. Das alles ist mehr wie lästig sowie mehr wie nur ein bisschen Husten und Schnupfen. Viele Pollenallergiker können über Wochen kaum schlafen, arbeiten, lernen, geschweige denn, ihre Freizeit genießen. Und wie wäre dies überhaupt nicht genug, entwickelt fast jeder dritte Heuschnupfenpatient zusätzlich ein allergisches Asthma. Fachleuten nennen das "Etagenwechsel": Die Erkrankung wandert vom Nasenraum in welche Bronchien, wenn die Pollenallergie unbehandelt bleibt. Weshalb so viele Leute an Heuschnupfen erkranken, ist unklar. Sicher ist nur, dass es eine genetische Vorbelastung für Allergien gibt. Dies allein erklärt jedoch nicht, warum die Fallzahlen in den letzten Jahren so stark angestiegen sind, daher müssen zusätzlich zu den Genen äußere Einflüsse eine Rolle spielen. So leiden etwa doppelt so sehr viele Stadtwie Landkinder an Heuschnupfen. Vor allem Kinder, welche auf Bauernhöfen aufwachsen, haben ein deutlich geringeres Allergierisiko. Offenbar hat ihr Immunsystem aufgrund einer höheren Keimbelastung, welche dies Leben mit Tieren mit sich bringt, genug zu tun und entwickelt weniger berempfindlichkeiten. Dies Problem mit den Pollen Im schlimmsten Fall Heuschnupfen bis zum HerbstJeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat Heuschnupfen. Er ist welche häufigste allergische Erkrankung sowie wird von Fachleuten allergische Rhinitis genannt. Und die Pollenquellen sind zahlreich. Die meisten Allergiker reagieren auf früh blühende Bäume sowie Sträucher wie Haselnuss, Erle sowie Birke. Doch auch die Gräser , Kräuterund Getreidepollen quälen sehr viele. Reagiert jemand außerdem auf mehrere Pollenarten, welche zu unterschiedlicher Zeit auftreten, bedeutet das für ihn im schlimmsten Fall Heuschnupfen von Februar bis Oktober. Welche meisten Pollenallergiker trifft es allerdings nicht ganz so hart: Welche Kernphasen für Heuschnupfen sind Frühjahr sowie Sommer. Mit einer frühzeitigen Therapie ließe sich das verhindern. Doch noch immer wird die Erkrankung unterschätzt und eben nicht richtig therapiert, sagen Experten. Um welche richtige Behandlung zu finden, wirkt Geduld gefragt, denn jeder Allergiker braucht eine andere. "Arbeiten Arzt sowie Patient gut zusammen, lässt sich der Heuschnupfen gut unter Kontrolle bringen und das Pollenasthma oft abwenden", sagt Karl Christian Bergmann, Leiter einer allergologisch pneumologischen Ambulanz am Allergie Centrum der Berliner Charit.
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